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Unsere Lieferanten
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Bei der Kid Group setzen wir uns für faire Arbeitsbedingungen und Menschenrechte entlang unserer Lieferkette ein und arbeiten daran, Risiken zu reduzieren sowie langfristige, transparente Partnerschaften mit unseren Lieferanten aufzubauen.

Faire Arbeitsbedingungen und die Minimierung negativer Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften sind für uns zentrale Prioritäten. Mit unseren Lieferanten setzen wir konsequent auf Kooperation und kontinuierliche Verbesserung. Wir unterstützen unsere Lieferanten mit konkreten Maßnahmen, damit sie ethische und nachhaltige Anforderungen erfüllen können.

Die Beschaffung und Herstellung von Produkten kann Lebensgrundlagen, natürliche Ressourcen und das allgemeine Wohlbefinden belasten. Deshalb ist soziale Verantwortung ein unverzichtbarer Teil unseres Ansatzes. Mit verantwortungsvollen Lieferketten und aktiver Einbindung von Gemeinschaften schaffen wir langfristig positive Veränderungen.

Unsere Lieferanten

Von unseren Filialen (in Schweden, Norwegen, Finnland und Estland) und Lagerhallen bis hin zu unseren Produkten tragen wir direkte Verantwortung für alle Abläufe. Ein großer Teil unserer ökologischen und sozialen Auswirkungen entsteht jedoch weiter vorgelagert, in der Asien-Pazifik-Region. Auch wenn wir keine eigenen Fabriken besitzen, nehmen wir unsere Mitverantwortung ernst und arbeiten eng mit ausgewählten Lieferanten zusammen.

Wir setzen auf langfristige Partnerschaften, die auf Transparenz, Respekt und gemeinsamen Nachhaltigkeitszielen basieren. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten unterstützen wir Verbesserungen dort, wo sie am meisten bewirken: bei Arbeitsbedingungen, Ressourcennutzung und verantwortungsvoller Beschaffung.

Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der auf unserer jährlichen Double-Materiality-Analyse und einem klaren ESG-Fokus basiert. So erkennen wir Risiken frühzeitig und leisten einen positiven Beitrag entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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Beschäftigte in der Wertschöpfungskette

Wir sind überzeugt, dass echte Fortschritte mit offenen Gesprächen beginnen. Deshalb pflegen wir einen aktiven Dialog mit all unseren zentralen Anspruchsgruppen: Kundinnen und Kunden, Lieferanten, Mitarbeitenden, Investoren, Gemeinschaften, NGOs und Behörden. Jede dieser Gruppen trägt auf ihre Weise zu einer nachhaltigeren Zukunft bei.

Transparenz und Vertrauen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Durch regelmäßige Lieferantengespräche, Fabrikbesuche, Kundenfeedback und kontinuierlichen Austausch hören wir zu, lernen und entwickeln uns weiter. Im Jahr 2024 haben wir 35 unserer größten Lieferanten (rund 65% unseres Auftragsvolumens) eingeladen, um Einblicke in ihre Nachhaltigkeitsarbeit zu geben und gemeinsam Verbesserungen voranzutreiben.

Zudem verfügen wir über Systeme zur Überwachung sozialer, ökologischer sowie qualitäts- und gleichstellungsbezogener Standards entlang unserer Lieferkette. Faire Arbeitsbedingungen und verantwortungsvolle Produktionspraktiken sind nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sie sind selbstverständlich. Zusammenarbeit, Offenheit und Verantwortung prägen unseren Ansatz.

Verantwortungsvolles Handeln & soziale Standards

Unsere Richtlinie für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln bildet die Grundlage für unser ethisches Vorgehen, sowohl in unseren eigenen Abläufen als auch entlang der Lieferkette. Sie definiert klare Erwartungen in Bezug auf Menschenrechte, Gleichstellung und faire Arbeitsbedingungen und orientiert sich an internationalen Standards wie den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sowie den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen.

Unser Umgang mit Materialien

Umweltbelastung in der Wertschöpfungskette

Sorgfaltspflichten und Transparenzgesetz

Wir führen unsere Sorgfaltsprüfungen im Einklang mit den OECD-Leitlinien durch. Ziel ist es, Risiken in unserer Wertschöpfungskette zu identifizieren und bei Bedarf Maßnahmen zu ergreifen, um negative Auswirkungen zu verhindern oder zu reduzieren. Dieser Prozess ist kontinuierlich und basiert auf Zusammenarbeit und Vertrauen. Gemeinsam mit unseren Lieferanten arbeiten wir daran, uns stetig zu verbessern.

Wir veröffentlichen jährlich einen Bericht über unsere Arbeit für eine sichere und verantwortungsvolle Wertschöpfungskette. Zum Due-Diligence-Bericht.

Unser Sorgfaltsprozess umfasst:

  • Risikobewertungen, um potenzielle soziale und menschenrechtliche Auswirkungen zu identifizieren
  • Präventions- und Minderungsmaßnahmen, um Risiken zu reduzieren
  • Abhilfemaßnahmen, wenn bereits Schäden entstanden sind

Wir verlangen Sozialaudits in allen Produktionsländern, wobei der Umfang je nach Länderrisiko angepasst wird. Gleichzeitig fördern wir verantwortungsvolle Beschaffungspraktiken und setzen auf langfristige Partnerschaften mit Lieferanten, die auf fairen und ethischen Geschäftsbeziehungen basieren.

Mindestanforderungen an unsere Lieferanten:

  • Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen
  • Kein Einsatz von Zwangs- oder Kinderarbeit
  • Faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung

Nachhaltigkeitsbericht 2025 
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