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Vorhänge wie im Hotel
Warum zwei Lagen?
Zwei Gardinen bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten und erfüllen verschiedene Funktionen:
Sind beide geöffnet, wirkt der Raum luftig und edel, weil die leichte, innere Gardine noch zu sehen ist.
Schließt du nur die transparente Gardine, schützt du dich vor neugierigen Blicken und genießt trotzdem sanftes Tageslicht.
Willst du völlige Dunkelheit, etwa im Schlafzimmer, kannst du zusätzlich die dickere Außengardine zuziehen.
Auf diese Weise steuerst du Licht, Sichtschutz und Atmosphäre je nach Tageszeit und Bedarf.
Wie hänge ich Gardinen im Hotel-Look auf?
Zwei Gardinenschienen an der Decke montieren, mit etwa 10 cm Abstand dazwischen.
Wir empfehlen unsere schlanke Patrick Gardinenschiene.
Länge messen:
Miss von der Decke bis zum Boden und ziehe etwa 2 cm ab, damit die Gardinen leicht über dem Boden schweben. Miss an mehreren Stellen und richte dich nach dem niedrigsten Punkt, denn Böden sind selten ganz eben.
Gardinen wählen:
Für die innere Schiene eine leichte, transparente Gardine (z. B. in Weiß oder Creme) und für die äußere Schiene eine schwere, lichtdichte oder lichtdämpfende Gardine.
Gardinenhaken
Die klassische Wahl. Einfach ins Multiband auf der Rückseite der Gardine einhängen.
Anzahl: Etwa 10 Haken pro Gardinenschal.
Hakenhöhe
Hoher Haken: Die Gardine hängt etwas unter der Schiene, es entsteht eine kleine Lichtspalte.
Tiefer Haken: Die Gardine liegt direkt an der Schiene an und versteckt diese nahezu komplett, für einen besonders eleganten Look.
Fensterbreite nutzen
Wenn du ein Fensterbrett, eine Heizung oder andere Bauelemente unter dem Fenster hast, solltest du die Schienen ein Stück weiter außen montieren, damit die Gardinen schön frei hängen können.
Bei schmalen Fenstern kannst du die Schienen bewusst weiter außen anbringen, um optisch mehr Breite zu schaffen. Das öffnet den Raum und wirkt großzügiger.